Blog von Assoc. Prof. Dr. Andreas Becker, Tōkyō. Über diese Seite, Zum PROJECT KACHIMIZU 火池水 (Songs), Stream-of-Consciousness-Vorträge, Until Now. Unrealised Art Projects

2026.01.14 Schöner Anflug auf Japan

Schöner Anflug vorgestern. Blick auf den Fujisan.


2026.01.08 Ohne sie sind wir unsichtbar. Über Dynamiken. Neuer Stream-of-Consciousness-Vortrag

In diesem Vortrag spreche ich über Dynamiken.

[mp3]
Hier ist das Transkript⤵ Ich halte mal wieder einen Stream-of-Consciousness-Vortrag, diesmal geht es um Dynamiken. Das scheint mir ein sehr wichtiges Thema zu sein. Wenn man Dynamiken entfachen kann, dann hat man Macht. Es geht aber immer auch darum, dass man diese Dynamiken steuern kann. Und steuern kann man sie nur, wenn man sie versteht. Aber ohne Dynamiken, glaube ich, kann man keine Macht gewinnen, keine Veränderungen erzeugen. Man wird unsichtbar, eigentlich, ohne Dynamiken. Auf die Idee mit diesen Dynamiken bin ich gekommen beim Silvesterfeuerwerk. Da hatten wir Wunderkerzen. Diese Wunderkerzen, die sind tatsächliche Wunder-Kerzen. Wenn man es einmal geschafft hat, sie anzuzünden, dann gehen sie von selbst gar nicht mehr aus. Es ist wahrscheinlich sehr schwierig, sie zu löschen. Da ist also schon eine gewisse Dynamik in diesem Feuerwerk, dass also diese Kerze von alleine brennt, bis sie ver-brannt ist. Es gibt dann noch diese Sekundärreaktion. Ich habe mir das mal aufgeschrieben, woraus sie besteht. Sie besteht aus einem Stahldraht in einem Oxidationsmittel, Bariumnitrat, Eisenpulver und Aluminiumpulver, das ist mit einem Bindemittel versehen. Es gibt also eine Sekundärreaktion, dass also nicht nur die Kerze selbst brennt, sondern es entstehen auch solche Funken. Das wäre die zweite Dynamik. Wir hatten das, weil es auf Silvester recht windig war, hatten wir das so gemacht, dass wir diese Kerzen aneinander angezündet hatten. Eine ließ sich sehr schwer anstecken mit dem Feuerzeug. Dann hatten wir also mehrere Wunderkerzen, jeder hat eine gehabt, wir waren zu viert, an eine Brennende gehalten. Und so war nochmal eine gesteigerte Dynamik zu beobachten. Die Kerzen brannten und steckten einander an. Man könnte das für vervielfachen und tausende Wunderkerzen in kürzester Zeit mit dieser Methode anzünden. Die Frage ist dann natürlich auch, ab einem gewissen Punkt bricht die Dynamik aus. Da können Unfälle passieren, es können Brände entstehen. Beim Feuerwerk, wenn man mal ein Knallfeuerwerk nimmt, Böller, dann besteht die größte Dynamik darin, dass es gar keine Zeit mehr gibt, eine ganz kurze Zeitspanne für die Reaktion, das fand ich so interessant. Wie gesagt, wenn man heute politisch etwas verändern will oder in irgendeiner Weise wissenschaftlich sich Gehör verschaffen will oder so, da braucht es immer die Dynamiken. Es genügt nicht, dass man eine These hat, sondern die These muss von anderen aufgegriffen werden und die müssen sie dann weiter verbreiten. Dieser Mechanismus ist doch immer auch ähnlich, diese Struktur. Wenn man beobachtet, wie das bei der Wunderkerze ist, da ist es so, dass das gleiche Material sich aneinander anzündet, diese Art von Homogenität braucht es, scheint es mir doch. Es muss ein Material dem anderen ähneln, im einfachsten Fall. Und dann kann es sich aneinander entzünden. Wenn ich an die Wunderkerze ein Stück Eisen halten würde, würde es sich nicht entzünden. Es wäre eben ein anderes Material. Diese Frage scheint mir ganz wichtig. Erstmal das zu entdecken, wo ist das gleiche Material? Was kann sich an was entzünden? Was kann sich an was entzünden? Das sind jetzt physikalische Dynamiken. Es gibt bei Ovid eine Geschichte vom Sonnengott Helios, in den Metamorphosen ist das sehr schön beschrieben. Das ist ein Sonnenschlitten, der durchs Weltall fährt. Einen Sonnenschlitten als Gefährt. Der Sohn, Phaeton, der sieht diesen Schlitten. Es ist ein sehr prächtiger Schlitten. Und er kann ihn aber nicht lenken, nimmt ihn aber und dann verursacht er die größte Zerstörung. Ich glaube, er stirbt sogar dabei. Ich muss es nochmal nachlesen. Da sieht man so etwas, wenn es schon eine Dynamik gibt, wie bei Helios, dann ist selbst der Sohn nicht in der Lage, diese Dynamik zu übernehmen, sie zu steuern ist eine ganz eigene Frage. Wenn jemand unsere Technik nicht wüsste. Wir würden es einfach so schnell zeigen. Es kann sein, er versteht es falsch, so wie bei dieser Wunderkerze, so ist es auch hier. Die Dynamik, die braucht etwas Ähnliches und gleichzeitig muss man sie irgendwie steuern können. Wenn man sich heute Dynamiken ansieht, sind sie ganz häufig durch die Medien gesteuert, also durch die Zeitung, durch das Fernsehen, durch die sozialen Netzwerke, Influencer und so weiter. Das ist dann noch mal eine zweite Stufe. Die Medien zeigen in diesem Sinne nichts, sie zeigen nur ein Bild, ein Imaginationsbild, das nur durch eine Ergänzung, durch unsere Phantasie, unsere Imagination überhaupt zu einem Stellvertreter für etwas wird. An sich sind das nur Punkte und Schemen. Wenn man dann bestimmte Botschaften medial präsentiert, dann verursachen die bei manchen Menschen eine Reaktion. Da sind wir wieder bei der Ähnlichkeit. Ich warne zum Beispiel davor, vor der Wirtschaftskrise, dann verhalten sich auf einmal die Menschen anders. Sie kopieren das, sie imitieren das, sie reagieren auf einmal ganz ähnlich auf diese Botschaft, und dann schauen sie es sich voneinander ab, das verstärkt nochmal die Dynamik. Aber irgendwann ist so eine Dynamik am Ende, wenn das homogene Material, wie bei der Wunderkerze verbrannt ist, dann ist es nicht so klar, ob die Dynamik das zweite Medium findet, in das sie wechseln kann. Das ist immer ein Problem bei Dynamiken. Jemand hat vielleicht einen ganz fantastischen sozialen Netzwerkkanal, viele Follower, aber irgendwann hat es sich erschöpft. Aber ins Fernsehen zu gehen, das schafft er nicht. Und dann ergibt sich da nichts mehr draus. Der ganze Kapitalismus beruht auf solchen Dynamiken. Man denkt zum Beispiel, am Anfang wird eine Ware produziert, die wird verkauft, getauscht, dann wird sie gegen Geld eingetauscht, dann wird das Geld verliehen, dann geht es nicht mehr um die Ware, sondern nur noch um das Geld. Karl Marx hat das schön beschrieben, ich habe das ein anderer Stelle auch ausgeführt. Dann geht es auf einmal an die Börse, dann werden die Unternehmen selbst, also in Form von Anteilsscheinen an den Unternehmen, also Aktien, gehandelt. Dann gibt es Investmentgesellschaften, die das Kapital verleihen, lenken, Ströme lenken, Ströme des Kapitals. Es wird immer abstrakter, aber immer schneller. Im Vergleich zur Frage, ob jemand eine Ware verkaufen oder nicht verkaufen kann, dann geht es vielleicht darum, dass ein Unternehmen, das vielleicht Hunderttausende oder Millionen Mitarbeiter hat, pleite geht, weil es kein Kapital, keinen Kredit mehr bekommt. Bei Krediten ist es auch immer die Frage, warum gibt man den Kredit und warum nicht? Das kann zu ganz merkwürdigen Effekten kommen. Es gab damals den Leo Kirch. Der hat einen Prozess angestrengt gegen einen Bänker. Es gab ein Interview von einem Bänker. Ich weiß es nicht genau, ich muss es nochmal nachschauen. Der sagte sinngemäß, wir wissen nicht, ob wir ihm noch einen Kredit geben können. Dann sagte Leo Kirch, aber deshalb habe ich jetzt mein Unternehmen verloren, weil ich habe den Kredit nicht bekommen, weil der das gesagt hat. Es gibt bei diesen Dynamiken immer so etwas, wenn sie menschlich werden, sozial, dass wir uns dem nicht entziehen können, das sind Wellen. Eine Welle ist auch eine dynamische Struktur. Das sind so Wellen, auf denen wir schweben, die uns mitreißen, die auch verschiedene Bereiche erfassen, ich sagte schon, das Medium muss gewechselt werden, manchmal stoppt es das, manchmal auch nicht. Das hier ist das Blaulicht des Rettungswagens, die ist schon so laut, die Sirene, dass sie alles durchdringt, man muss sich die Ohren zuhalten. Man sagt sich, wenn die nicht so laut ist, dann werden wir nicht gehört, dann können wir nicht so schnell fahren, wir wir müssten, deshalb muss es immer lauter werden. Die Autos heute sind eher schallgeschützt, dann wird es eben nochmal lauter. Die Fußgänger, die am Straßenrand stehen, die haben das Nachsehen, die müssen sich die Ohren zuhalten. Bei den Medien ist es so, dass es so einen Wunsch gibt, der erstmal unbewusst ist, überhaupt das Medium zu konsumieren, eine Erfüllung des Wunsches, eine Scheinerfüllung. Sie sehen das auch. Sie schauen das auch an. Dann gibt es dann solche Strukturen, die das doppeln, den Star. Der Star ist enthoben, er repräsentiert das Ideal in seiner Person. Wenn der Star dann auftritt, dann gibt es wiederum eine Massendynamik, alle wollen den Star sehen. Wir wissen alle, so ist er gar nicht als Mensch, das ist nur ein ideales Bild, aber dennoch wünscht man es sich doch, es soll so sein. Generell könnte man sagen, dass es negative und positive Dynamiken gibt. Positive Dynamiken wären Dynamiken des Glücks. Ich kann auch Menschen glücklich machen. Ein negative Dynamik wäre eine des Krieges, zum Beispiel, Krankheiten, Ansteckungen. Wenn man mal überlegt, man hat eine Dynamik. Sie wäre wirklich eine eigene Frage, die müsste man dann spezifisch stellen, wie eine Dynamik vergrößert werden kann und unter welchen Bedingungen, welchen Bereichen. Aber die andere ganz wichtige Frage ist ja, wie man Dynamiken, zum man zum Beispiel Kriegsdynamiken, wie man die in Friedensdynamiken umwandeln kann. Da gibt es, glaube ich, verschiedene Techniken. Eine Technik wäre die Passivität. Dass man so eine Stärke hat, dass man nicht affiziert wird von der Dynamik. Wenn genügend Menschen so sind, dann breitet sie sich gar nicht aus, Passivität. Ein anderer Weg wäre, dass man ausweicht, ein zweites Medium hat, man wechselt, dass man sich sagt: Das ist mir doch egal, ob es da eine Dynamik gibt! Ich benutze ein zweites Medium! Wie der Stromausfall zum Beispiel, jetzt kürzlich in Berlin. Da könnte man sagen, gut, dann produziere ich den Strom halt selbst. Solar auf dem Dach, dann bin ich unabhängig. Ich wechsle das Medium. Oder ich mache mir ein Feuer. Eine andere Möglichkeit wäre, intellektuell die Struktur zu erkennen und dann Vorkehrungen zu treffen, vielleicht technischer Art. Oder sie zu verstehen, das Motiv zu verstehen, warum man die Dynamik eingegangen ist, das wäre auch möglich. Die Dynamiken zu löschen. Oder im Vorhinein zu immunisieren. Bei Viren geht das ja. Viren breiten sich schnell aus, aber wenn man immunisiert ist, dann schaffen sie das nicht. Es ist auch leichter, ein negative als eine positive Dynamik in Gang zu setzen. Es ist immer leichter zu stören. Zum Beispiel die Provokation. Jemand beschimpft den anderen, dann führt das meistens, vielleicht zwangsläufig dazu, dass der andere dann zurück schimpft. Und wenn man dann wieder eine Reaktion zeigt, dann kann das ganz schnell in Gewalt münden oder das ist schon Gewalt, Sprachgewalt bereits geworden. Das kann man dann auch sehen, eine Massenschlägerei, diese Art von Dynamik. Manchmal ist es auch so. Es rastet ein. Man sagt sich, das muss doch so sein. Ich muss es immer wieder anwenden, immer wieder. Zum Beispiel, man hat eine Bürokratie. Man versucht durch die Bürokratie nochmal einen Bürokratieabbau herbeizuführen, das kann eigentlich nicht funktionieren. Es wird immer mehr Bürokratie geben. Die größte Dynamik… Ich hatte schon von der Homogenität gesprochen, die notwendig ist. Aber das ist etwas, was man im Gegensatz zur Wunderkerze bei medialen Dynamiken hat, dass man die Dynamik auch innerhalb des Mediums nochmal spiegeln kann. Das ist so wie ein Feedback-Loop, eine Rückkopplung. Dadurch verstärken sich die Dynamiken natürlich nochmal enorm. Das also ein medialer Effekt verursacht wird, und dann wird nochmal darüber berichtet und das geht dann vielleicht durch ganz verschiedene Medien durch. Das ist sicherlich auch ein Grund, warum das so eine Stärke hat, dieses Influencertum. Das Fernsehen auch. Sie ist vielleicht überhaupt nicht glaubwürdig, die Nachricht, aber wenn es dann jemand anderes nochmal aufgreift und thematisiert, dann geht es immer weiter. Bei einem Feedback-Loop, da muss man höllisch aufpassen. Wenn man ein Mikrofon nimmt, schließt es an einen Verstärker, an die Boxen, dann gibt es das immer wieder, dass das Signal, das durch die Boxen geht, wieder ins Mikrofon hinein geht und sich so selbst verstärkt, und zwar ganz schnell. Und dann gibt es eben diesen berühmten Pfeifton, aber vorher gibt es sehr interessante, eigentlich kaum berechenbare Strukturen. Man weiß gar nicht, was da passiert. Das ist das interessante beim Gitarrenspiel, bei Jimi Hendrix. Dass man da irgendwie denkt, das ist zwar gebändigt, aber nicht so richtig. Was da genau passierte, das konnte er auch nicht so genau sagen, ein Feedback-Loop. Das Pfeifen, irgendwie seine Art von Ahnung von Lebendigem. Man muss schnell aufpassen, sonst kann es dieses Pfeifen geben, dass zerstört dann alles. Das ist ja bei Dynamiken so, zum Beispiel der Atombombe, eine Kettenreaktion, eine Verbrennung, die eine neue Verbrennung und wieder eine neue verursacht. Dass es dann einen Atomblitz gibt. Das ist vielleicht das Sinnbild von einer Dynamik, einer zerstörerischen Dynamik. Das ist die Frage. Aber, wie gesagt, um etwas zu verändern, braucht man Dynamiken, dann muss sich immer dessen bewusst sein, dass eine Dynamik aus den Fugen geraten kann, dass es daher einer Steuerung bedarf, diese Dynamik verlangsamen zu können, wie beim Ofen. Ich muss immer ein bisschen heizen, aber nicht zu viel. Man weiß nicht, an welcher Stelle da etwas Falsches passiert. Wenn man solche Sachen mal verbindet. Da ist ein Influencer, dann kommen auf einmal diese ganzen Fans und es wird wieder berichtet auf den sozialen Medien von allen. Auf einmal bilden sich innerhalb von Minuten Menschentrauben, die man gar nicht vermutete, man fragt sich, wo kommen die her, was wollen die? Da kann es viele Probleme geben, aber so etwas ist natürlich auch sehr interessant. Die Menschen sind heute in Angst und sie wollen eigentlich keine Dynamikem, und da es auch etwas ganz Schönes. Wenn auf einmal ein Mensch kommt, ein Influencer, und dann entsteht eine Dynamik. Jede Gesellschaft hat gewisse Dynamikzonen, das Fest, das Konzert, das Spiel, der Zuschauer. Das sind solche Dynamiken. Die werden eingegrenzt durch den Staat, durch die Halle, durch die Terminierung. So ganz willkürlich kann man die Dynamiken nicht wählen. Man kann erahnen, wo sie liegen könnten. Die Frage ist natürlich immer, wenn man eine Dynamik entfachen will, dann muss man selbst in die Dynamik sich hineinbegeben. Und das geht nur, wenn man ein profundes Interesse hat. Das ist immer existenziell. Man kann sich nicht mehr raushalten. Einmal hat die Dynamik begonnen und dann ist man bei der Dynamik. Und es kann sein, dass die Bereiche erfasst, die jenseits der Steuerung liegen, da muss man sehr vorsichtig sein. Wie gesagt, gerade bei diesen Mediendynamiken, bei den Influencern, die selbst über sich berichten, deren Follower dann auch wieder darüber berichten, dann entsteht ganz schnell eine Übersteuerung des Systems, ein Feedback-Loop. Ich meine, mit diesem Feedback-Loop umzugehen, das gelingt natürlich. Ich hatte schon das Beispiel Jimi Hendrix erwähnt. Man kann es schaffen. Wenn man manchmal sieht, welche Positionen in der Politik da vertreten werden, dann muss man ein Gegenfeuer legen, eine Gegendynamik machen, sonst wird man überrannt. Man kann dann die Methode des anderen übernehmen, den man bekämpfen will. Der eine Politiker macht soziale Medien, man macht das auch. Man kann auch das Gegenteil machen, dass man sagt, nein, ich bin dagegen, man kann ganz verschiedene Dinge machen. Meistens wird es so sein, dass diese Techniken übernimmt. Dann fragt man sich, ob nicht auch das Ganze auf die Botschaft ausstrahlt. Vielleicht soweit die ersten Überlegungen zur Dynamik. Man müsste sich nochmal diese verschiedene Dynamiken im Detail anschauen. Strukturen ausarbeiten. Akteure, Techniken, Sprecharten, Inszenierungsformen, auch historischer Art, wie war das vor 1000 Jahren und wie macht man das heute? Ist es ähnlich oder nicht? Da gibt es viel zu entdecken. Ich denke fast, dass man sehr große Ähnlichkeiten finden würde über die Jahrtausende, was die Dynamik anbelangt. Man sagt immer, ja, die soziale Medien, die verändern alles, aber so ähnliche Muster gab es doch auch schon früher.


2026.01.06 Neuer Song

... von Project Kachimizu, The Invisible Hand


2026.01.03 Uguisu-Jam III/Plant Music

Lieber Leserinnen und Leser dieses Blogs,
ich wünsche Ihnen ein frohes, gesundes, friedliches und erfolgreiches neues Jahr 2026!
Ihr
Andreas Becker

Neue Sounds, Uguisu-Jam
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